I am sorrzy for everyone but I will do this in German
So erstmal an die Tastatur gewoehnen.
Ich koennte jetzt schon genug erzaehlen, um den ganzen Tag zu schreiben, oder aber ich koennte stumpf alles aufzaehlen, was ich schon gemacht habe. Darum waehle ich den Mittelweg
Also ich bin schliesslich am 21. Aug von Hamburg ueber Frankfurt nach Chicago und von da ueber Denver nach Albuquerque geflogen und ich muss sagen, fliegen ist garnicht so schlimm, wenn man nicht in turbulenzen geraet und die Maedels, die neben einem sitzten, weil es mal wieder mehr Maedels als Jungen gibt, nich das ich mich beschwaehren wuerde ;), beruhigen muss. Es lief aber ansonsten alles reibungslos ab, musste nur in Denver 2 Stunden auf meinen Flug warten, der ankam, als der YFU Staff mir grade ein Hotel orgenisierte. Naja ich war dann um 1 Uhr (Ortszeit) in Albuquerque am FLughafen, wo meine Gastfamilie mich in Epfang nahm. Als ich dann in meinem neuen zu Hause angekommen war und als erstes meine Eltern in Deutschland anrief, bekam ich gleich ein bissel Heimweh. Doch schon ab dem naesten Tag gab es zu viel zu sehn, zu entdecken und zu lernen.
Freitag zeigte mein Gastvater (Bruce) mir als erstes ein wenig von der Stadt, die uebrigens eine gewltige! Ausdehnung besitzt, wobei so ueberwiegent aus einstoeckigen Haeusern besteht. Abends waren wir bei einem Event im Zoo, wo unter anderem die Gymnastik-Gruppe meines Gastbruders Ian, vor 3500 Menschen, auftrat. Gesternhaben wir uns dann als erstes bei einer Geld-sammel-Aktion von Ians Gymnastik-Gruppe beteiligt, des wurden Kekse etc. verkauft. Anschliessend fuehren wir zu Jenni und Chris, die in einem Selbsterrichtetem Haus mit Solarenergie leben und versuchen moeglichst unabhaengig von der Welt zu sein. Wir halfen ihnen unter anderem beim einbau einer neuen Geschierspuelmaschiene. Die Idee unabhaengig zu leben ist fuer mich sowohl fasziniertend, als fuer mich persoenlich undenkbar. Am Abend lernte ich dann noch Bruces Eltern kennen, was besonders interessant war, da sein Vater nach dem 2.Weltkrieg in Deutschland stationiert war. Was dazu fuehrte, das er ein groesses interesse an Deutschland zeigte. Er sah Deutschland allerdings eher als ein gutes, denn als ein schlechtes Land.
Noch zu meiner Gastfamilie: eigl. ist meine gesamte Familie immer zu Hause, da mein Bruder hier unterrichtet wird und mein Vater hier arbeited. Mein Bruder verbringt den Tag uebrigens wahlweise mit WoW, seiner PS2 (wenn ich den Computer brauch), oder seinem DS (im Auto). Aber laut ihm ist so wie so ganz Amerika Videospiel suechtig
Einige Dinge, die mir schon aufgefallen sind, die ich aber vllt. spaeter revidieren werde:
Das was man in den USA als Wasser akufen kann, heisst in Deutschland Leitungswasser. Naja und hier wird es halt in Laeden verkauft. Ueberhaupt, sind Geschaeft hier immer extrem gross. Man trinkt in der Regel nicht aus Flaschen, sondern aus Becher vom Letzten Besuch besuch in einem FastFood Restaurant, die es wirklich ueberall gibt, ich mein echt ueberall.
So das fuers erste. Bald dann warsch auf Englisch. Wir ham heut uebrigens schlechtes Wetter dh.: zwei Schaefchenwolken am Himmel
P.S.: entschuldigt bitte die “ae” etc. aber es gibt auf der Tastatur nun mal keine Umlaute und ich bin zu Faul fuer alles andere.