Thursday, July 24, 2008

Alles kommt erstens anders….

…und zweitens als man denkt ;)
Dies ist eine der Einstellungen, von denen ich mir vorgenommen hab, sie wärent meines Auslandsjahres zu beherzigen.
Als zweites ab ich mir zum Ziel gesetzt, alles Poitiv zu betrachten und immer wenn ich Heimweh bekomme, etwas mit Freunden zu unternehmen.
Dann viel mir noch folgen ein: “Es gibt keine Probleme, sondern nur zu bewältigende Aufgaben” denn nichts ist unmöglich, wenn man die richtige einstellung hat.

Doch das Jahr im Ausland wir eine gewaltige “Aufgabe”, denn ich muss nicht nur mit einer vollkommen anderen Sprache reden, sondern auch neue Freunde finden und mich in eine fremde Kultur einleben, was zweifels ohne eine der Spannensten, lehrreichsten, aber auch schwierigsten Aufgaben des Jahres sein wird.

Außerdem werde ich natürlich mein bestes geben, offen für alles neu zu sein, das mir begegnen wird. Doch meine Kultur hat mich nun 16 Jahre lang geprägt und meinen Geist geformt, so das ich warscheinlich nicht alles offen und unforeingenommen erleben und aktzeptieren, ja geweigen denn berichten werde, so bitte ich schon an dieser Stelle um ein vorsichtiges genießen, meiner Beiträge aus Amerika, denn sie werden sich nicht immer mit euren Meinungen decken und, zu weilen ein wenig subjektiv ausfallen. Doch hey so erfahrt ihr, wie es ist in einer fremden Kultur zu leben. Auch wenn ich natürlich versuchen werde die Überzeugung in mir zu festigen, das die USA nicht schlechter oder besser, sondern in erster Linie anders sind. Und das diese Anderheit leicht verständlich ist, wenn man die Geschichte beider Kulturen vergleicht.

Übrigens die Überschrift ist auch zu einem großen Teil meiner Gastfamilie zu verdanken, denn wenn man an Amerikaner denkt, denkt man immer gleich an dreimal am Tag Mc Donalds (was laut meiner Gastmutter teilweise stimmt). Doch meine Familie ist Vegetarisch. Die meisten Gastschüler wohnen in einem Kleinen, abgeschiedenen Dorf, da in Amerika alles größer ist. DOch meine Gastfamilie lebt in Albuquerque einer 750.000 Menschen Stadt, wohingegen mein Heimatdorf etwa 450 Einwohner hat.

So hoffe ich, dass ich an dieser Stelle nicht nur gute Vorsätze gefasst habe, sondern diese Überzeugungen zu bestärken und bewahren weiß:

Posted by JumpWar in 18:59:13
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