Tuesday, July 29, 2008

Die Angst for dem Chaos…

Wie bereits erwähnt, ist eine meiner größten Ängste das Fliegen, doch ich konnte mich halbwegs daamit anfreunden. Nun bekommt das ganze jedoch einen neuen Aspekt, die Streiks bei der Lufthansa.
Da ich eine fünfzigprozentige Chanche habe, mit der Lufthansa zu fliegen wir mir schon anders, wenn ich die Nachichten gucke, denn ganz ehrlich, auch wenn ich die Streikenden verstehen kann, der erste Flug meines Lebens wird schon ohne Chaos an Flughäfen spannend genug.
So hoffe ich, zusammen mit allen anderen Austauschschülern und Reisenden, dass sich bald geeinigt wird und die Streiks ein ende finden.

Posted by JumpWar at 21:02:29 | Permalink | No Comments »

Sunday, July 27, 2008

Handsäcke und das beste Jahr unseres Lebens

Gestern fand das traditionelle Justee-Goee-Grillen der YFU-Landesgruppe-Bremen in Ritterhude statt.
Und ich als angehender Austauschschüler von YFU war natürlich dabei ;)

Als erstes ist glaube ich mal eine Erkärung fällig. Justee bezeichnet die Leute, die grade wiedergekommen sind und Goee die, die bald gehn. Das Grillen ist einfach ein nettes Beisammensein, wo die Justees und Goees sich unterhalten können, wo man sich als Goee noch mal Tipps holen kann und wo viele lustige Geschichten erzählt werden.

So auch die der Handsäcke auf dem Grillen waren nämlich nicht nur Leute die in die USA fahren sondern auch welche, die ein anderes Europäisches Land bereisen. Nun ja ein Mädchen war grad in Frankreich, und das französische Wort für “Handtasche” heißt, wörtlich übersetzt, im deutschn “Handsack”, was natürlcih für Lacher sorgte.

Neben weiteren Lustigen Geschichten, wie der vom schlimmsten Abschreiber aller Zeiten, gab es aber auch nützliche Tipps. Wobei hier nicht, “sehn die jungs da besser aus?” und “auf was stehn die Mädels?”, einzuordnen sind. Sondern eher solche Sachen, wie das alle Justees berchteten, sie hätten leichte Sprachprobleme in Deutschland (Handsäcke oder auch freunde machen) und wären sehr geprägt worden, so sage eine z.B.: “das haben wir in Lettland auch”.

Aber auch, wenn uns die Probleme des JAhres vor Augen geführt wurden, hieß es doch von allen “Das wird das beste Jahr eures Lebens, wenn ihr was dafür tut” (zumindest haben sie diesen Content rüber gebracht), denn “the more you give the more you geet!”

Posted by JumpWar at 11:24:00 | Permalink | No Comments »

Friday, July 25, 2008

Sensur als Kunst

Schon immer geben künstler aller Art ihr bestes, um schönes zu schaffen. Und mindestes genau so lange gibt es Leute, die ihnen “Freiheiten raumen” oder kurz: es gibt Zensur.

Zensur betrifft nicht nur die Abi-Jahrbücher meiner Schule sondern seit jeher vorallem Ausdrücke und bestimmte Gesten, so wie Körperstellen. So werden im Fehrsehn immer hubsch anzusehne Balken verwendet und im Radio erkling ein nettes “Bipp” wenn man etwas nicht hören soll.

Nun ich will mich hier nicht gegen Zensur aussprechen, na ja zumindest nicht gegeräl. Es gibt durchaus angebrachte Zensur, auch wenn sie teilweise nicht schützend sein soll, sondern unseren Ethischen vorstellungen entspricht. Hier als Beispiel die Pornographie.

Doch wenn uns Zensur in der Kunst beschränkt, warum machen wir dann nicht aus Zensur eine eigene Kunst, gut einige versuchen lieber sie zu umgehen, doch andere machen das beste draus. So war das schon bei der Zensierten Fassung vom Video zum Lied “Junge” der “Ärzte”. Nun heute ist mir wiedereinmal ein solches Beispiel unter gekommen. Das Lied um das es diesmal geht, heißt “Toe Jam”, das in einer Zusammenarbeit Mehrerer Künstler entstnat, die ich wiedereinmal nicht kenne und deshalb nicht aufliste. In dem zugehörigen Video verden die hübschen Balken geschickt verwendet, um den Zuschauern etwas zu bieten. Link: http://youtube.com/watch?v=bWAl31G-f1E

Schaut es euch einmal an, es ist wirklich erstaunlich, was man alles mit zensur machen kann.

*EDIT: wenn ihr probleme beim angucken habt, schaut ma auf http://www.bugmenot.com/ vorbei ;)

Posted by JumpWar at 18:26:26 | Permalink | No Comments »

Thursday, July 24, 2008

Alles kommt erstens anders….

…und zweitens als man denkt ;)
Dies ist eine der Einstellungen, von denen ich mir vorgenommen hab, sie wärent meines Auslandsjahres zu beherzigen.
Als zweites ab ich mir zum Ziel gesetzt, alles Poitiv zu betrachten und immer wenn ich Heimweh bekomme, etwas mit Freunden zu unternehmen.
Dann viel mir noch folgen ein: “Es gibt keine Probleme, sondern nur zu bewältigende Aufgaben” denn nichts ist unmöglich, wenn man die richtige einstellung hat.

Doch das Jahr im Ausland wir eine gewaltige “Aufgabe”, denn ich muss nicht nur mit einer vollkommen anderen Sprache reden, sondern auch neue Freunde finden und mich in eine fremde Kultur einleben, was zweifels ohne eine der Spannensten, lehrreichsten, aber auch schwierigsten Aufgaben des Jahres sein wird.

Außerdem werde ich natürlich mein bestes geben, offen für alles neu zu sein, das mir begegnen wird. Doch meine Kultur hat mich nun 16 Jahre lang geprägt und meinen Geist geformt, so das ich warscheinlich nicht alles offen und unforeingenommen erleben und aktzeptieren, ja geweigen denn berichten werde, so bitte ich schon an dieser Stelle um ein vorsichtiges genießen, meiner Beiträge aus Amerika, denn sie werden sich nicht immer mit euren Meinungen decken und, zu weilen ein wenig subjektiv ausfallen. Doch hey so erfahrt ihr, wie es ist in einer fremden Kultur zu leben. Auch wenn ich natürlich versuchen werde die Überzeugung in mir zu festigen, das die USA nicht schlechter oder besser, sondern in erster Linie anders sind. Und das diese Anderheit leicht verständlich ist, wenn man die Geschichte beider Kulturen vergleicht.

Übrigens die Überschrift ist auch zu einem großen Teil meiner Gastfamilie zu verdanken, denn wenn man an Amerikaner denkt, denkt man immer gleich an dreimal am Tag Mc Donalds (was laut meiner Gastmutter teilweise stimmt). Doch meine Familie ist Vegetarisch. Die meisten Gastschüler wohnen in einem Kleinen, abgeschiedenen Dorf, da in Amerika alles größer ist. DOch meine Gastfamilie lebt in Albuquerque einer 750.000 Menschen Stadt, wohingegen mein Heimatdorf etwa 450 Einwohner hat.

So hoffe ich, dass ich an dieser Stelle nicht nur gute Vorsätze gefasst habe, sondern diese Überzeugungen zu bestärken und bewahren weiß:

Posted by JumpWar at 18:59:13 | Permalink | No Comments »

Where the Hell …

Where the Hell is Matt? hab ich ja bereits am Montag eingebracht, doch heute stieß ich über eine witzige wariante, die da heißt “Where the Hell is Matt`s girlfriend?” http://youtube.com/watch?v=ECoMe8IM3RU
Posted by JumpWar at 18:39:57 | Permalink | No Comments »

Wednesday, July 23, 2008

Die Angst zu Fliegen

Die Luftfahrt ist schon ein komisches Kapitel der Menschheitsgeschichte, in der Steinzeit und durchaus noch etwas länger galt das fliegen als göttlich und man glaubte, der Mensche wäre nicht geboren um zu fliegen. Nun das ist mittlerweile widerlegt worden Wink doch bei einigen bleibt die Angst dafor, zu fliegen, als eine der ureigensten menschlichen Ängste erhalten. So auch bei mir, was nicht wirklich ein Vorteil ist, wenn man plant eine Reise “über den großen See” nach Amerika an zu treten, denn Schiffarten sind halt total out. (Nebenbei: ich hab eigentlich noch mehr schiss vor einer Schiffahrt, als vor einem Flug)

So ich mich also einer weiteren Angst stellen müssen, wenn ich mein JAhr in den USA verbringe. Doch der erste Schritt ist schon getan. Vor einigen Monaten machten wir mit unserem Physik-Wahl-Pflicht-Kurs eine Exkursion zum Segelfliegen, wo ich mich, im gegensatz zum vorrangegeangenen JAhr traute, in einem Zweisitzer mit zu fliegen. Und so schlimm war es gar nicht mal, ja es machte sogar Spaß die Welt einmal von so weit oben zu betrachten. Nun ist in mir doch ein wenig die Freude am Fliegen erwacht, e ist ein bisschen wie wenn man das erste Mal Achterbahn fährt, vorher hat man richtig Schiss und Angst doch nacher…    will man umbedingt noch einmal fahren.

So hoffe ich, dass ich mich dieser Angst zu stellen vermag, die zwar abgeschwächt wurde, aber immer noch vorhanden ist. Und ich hoffe, dass diese Erfahrung mir dabei helfen wird mich den vielen Problemen und Ängsten, die mir wärent meines Jahres begegnen werden, zu Stellen und sie nieder zu ringen.

Posted by JumpWar at 09:44:58 | Permalink | No Comments »

Monday, July 21, 2008

Lasst uns die Welt verändern…

Is der größenwahnsinnig geworden?…
Hat der sie nicht mehr alle?…
Das oder ähnliches werden sich viele beim lesen der Überschrift gedacht haben.
Doch sein wir ausnahmweise einmal realistisch:^
Es geht unserer Welt beschissen und jeder ist der Meinung, er könne nichts zur verbesserung der Lage beitragen. Doch dem ist bei weitem nicht so, jeder kann etwas tun. In zeiten des Internets kann jeder Menschen aus verschiedenen Ländern dieser wunderschönen Welt zusammenbringen. Jeder kann versuchen offen durch Leben zu gehn, jeden Moment die schönheit der Welt warzu nehmen und sie anderen zu zeigen.
Doch was hat das schicksal unserer Erde nun wieder mit meinem Auslandsjahr und somit diesem Blog zu tun?
Ganz einfach: Wenn ich in den USA bin werde ich die Kultur Amerikas kennen lernen und denen meine eigene näher bringen. So mit werde ich hoffentlich meinen kleinen, bescheiden Beitreg dazu leisten, das die Menschen dieser Erde ein stück weiter zusammenrücken. Was übrigens auch ein Stück weit eine Motivation ist, dieses Jahr zu begehen.

An dieser Stelle möchte ich euch aber noch ein Projekt ans Herz legen, auf das ich durch einen Freund aufmerksam gemacht worden bin. Es heißt “Where the Hell is Matt?”. Im rahmen dieses Projekts wurden einige Videos erstellt und werden erstellt, die einem die Welt ans herz legen. Aber schaut es euch lieber mal selber an. Hier der Youtube link: http://www.youtube.com/watch?v=zlfKdbWwruY und der zur offiziellen Page: http://www.wherethehellismatt.com/?fbid=cEmlR

Posted by JumpWar at 10:36:24 | Permalink | No Comments »

Sunday, July 20, 2008

Reise in fremde Welten

Zwei meiner grüßten hobbys sind lesen und PC-Spiele spiel, momentan “Silkroad Online” ein MMORPG (Massivaly Multiplayer Online Role Playing Game) auch Online-Rollenspiel gennat.

Und es gibt eine Sache, eine Eigenschaft, die diese Beiden Hobbys mit einander ja sogar mit meinem bevorstehenden Austauschjahr in den USA verbindet, sie alle entführen in fremde Welten. Wenn ich eins meiner geliebten Fantasy-Bücher aufschlage bin ich umgeben von Elfen, Zwergen und einer Mittelalterlichen Welt voller Magie und Wunder, die sich Wissenschaftlich nicht erklären lassen. Dies erleben einer anderen Welt ist allerdings recht passive, ich verfolge die Charaktere auf Epischen Arbenteuern voller Magie und Spannung. Doch ich werde sie steht nur beobachten auch wenn es mir zuweilen so erscheint, als ob ich neben ihnen stehen würde und auch schon mal eine Träne verdrücke, wenn eine Figur stirbt, so bleibt es doch immer der Wortwitz und das Talent des Autors, das mich fesselt.

Bei MMOs ist das schon anders, hier haben Leute eine Riesige welt voller grausamer Kreaturen geschaffe und jeder Spieler schreibt seine eigene Geschichte. Man schaut dem Karakter zwar immer noch über die Schulter, doch diesmal kann man ihn frei steuern und ist die handelnde Person, zumindest in den von den Programmierern geschaffenen Grenzen. So werde ich nicht vollständig von der mir unbekannten Welt eingenommen, weil ich eine Spannende Geschichte verfolge, sondern, weil ich selber handeln kann, ich meine eigene Geschichte schreiben. Und ich muss auch nicht mehr ich sein, sondern kann sein wer ich will, ein Stralender Krieger, der kein Abenteuer scheut, oder ein Magier, den alle Kreaturen des Bösen fürchten.

So biten mir Spiele und Bücher eine möglichkeit dem Alltag zu entrinnen, indem sie mich in ihre, mir fremde Welt, eintauchen lassen, ja mir sogar gestattten, sie mit zu formen. Denn bei MMOs handle ich und bei Büchern bleibt es meiner Fantasy überlassen, ein Bild der Mystischen Welt zu schaffen, die der Autor beschreibt.

Doch was haben diese fremden Welten und ihre Faszination mit meinem Austauschjahr zu tun?
Ganz einfach die USA ist mir vollkommen fremd.
Es gibt zwar keine Magie, keine Zwerge und Elfen, oder gar epische Abenteuer, aber die United States haben eine vollkommen andere Kultur als Deutschland, die Menschen dort gehen alles ganz anders an und sind geschichtlich total anders geprägt, als ich. Dabei machen sie als erstes einmal nichts schlechter oder besser, als wir Deutschen. Sie machne es halt anders, weil sie andere Vorraussetzungen vorfinden und weil ihre Geschichte so anders ist, wie sie überhaupt nur sein kann.
So werde ich auch mit meinem USA-Austausch in eine fremde Welt eintreten sie erleben, in geringen Maßen formen, aber auf jeden fall zu Lieben lernen.

Posted by JumpWar at 16:57:27 | Permalink | Comments (1) »

Friday, July 18, 2008

Von Kunst und Wandalismus

Der Eintrag hier hat jetz mal nix mit meinem Austauschjahr zu tun und es wird nicht der einzige bleiben, bei dem das der Fall ist. Aber dsa hier muss echt mal sein.

Ich persönlich bin risieger Linkin Park Fan freu mich also total, als heut auf MTV n Lied angekündigt wird, das ich noch nicht kenne. Das Lied heißt “Busta Rhymes feat. Linkin Park - We Made It” Youtube Link:http://youtube.com/watch?v=coD8540ge9E

Hab vorher noch nie was von “Busta Rhymes” gehört aba das hat ja nix zu sagen. Ich will auch an dieser Stelle garnicht auf den Text eingehen, mit dem hab ich mich noch garnicht richtig auseinander gesetzt. Wer sich das Lid anhört, wird merken, dass das, wie damals mit “Jay-Z”, ein Repp-mix ist. Dagegen ist ja auch ansich garnix einzuwenden, hat ja mit “Jay-Z” gut geklappt.

Doch bei diesem Lied ist das anders, ich meine im Refrain mag der Rap-Sprechgesang noch einen gut anzuhörenden und wertvollen Kontrast bilden. Doch im restlichen Lied wirken die Rap-Passagen einfach fehlplaziert und ziehen dieses Wundabare Lied in die tiefen des beinahe ungenießbaren.

Man sollte dies Lied noch einmal machen, OHNE “Busta Rhymes”. Dann würde es warscheinlich ganz groß werden.

So das war meine erste Musik-Kritik. Schreib doch ma eure Meinung ;)

*Edit:  hab mir das Lied jetzt etwa 25 mal angehört, so langsam sin die Basta Rhymes Passagen garnicht mal so schlecht und in guter Konntrast.      Freu mich über Komments

Posted by JumpWar at 18:54:45 | Permalink | Comments (2)

So Far…

Tja, was ist bis jetz passiert? Als erstes mal eine ganze Menge aber nun mal im Detail.

Es fing alles mit der Idee an ein AJhr in den USA verbringen zu wollen. Wie genau es dazu akm kann ich nicht mehr sagen, ich weiß nur, dass es so ist und das dieser Wunsch sich immer mehr verfestigte. Was genau meine damalihge Motivation war weiß ich nicht mehr, ich kann euch aber meine Aktuelle beschreiben: Ich will einfach mal raus aus dem Alltag, ich will die chance haben mich selbst zu finden und ich war schon immer von den USA fasziniert (na ja un mein Englisch wird halt besser werden ne).

Ja so fing es also an das ich mich bei verschiedenen Organisationen beworben habe, und ich wurde auch genommen. Unteranderem von EF (Education First). Aber die waren dann doch zu teuer, was mit einer der Hauptgründe für YFU war. Ich suchte also weiter Organisationen und, durch einen ehemaligen Austauschschüler wurde ich auf verschiede Organisationen aufmerksam gemacht, unter anderen halt auf YFU. Dort bewarb ich mich und wurde, nach einem (in ermangelung eines besseren Wortes) Vorstellungsgespräsches, auch genommen. Wärend diese “Gesprächs” ging es darum mit anderen Bewerbern gemeinsam probleme zu lösen, die wären eines Jahres in den USA auftreten können und sich in bestimmte Situationen hinein zu versetzen.

Ich wurde also angenommen, hatte meinen Platz in einem Austauschprogramm und dann wurde es erst mal Still. Das “Gespräch war übrigen etwa Dezember letzten Jahres.

Anfang diesen Jahres ging es dann aber in die vollen, denn im März hatte ich VBT, das ist bei YFU die bezeichnung für die Vorbereitungs Tagung, die eine Woche dauert. Beim VBT ist man übrigen so gut wie total vom Nachichtenfluss der restlichen Welt abgeschnitten. Handy sind übrigen auch verboten. Doch grade dies ist auch eine Großartige Lektion und übung, für das Austausch Jahr, denn da wird man weniger Kontakt zu seinen Freunden in Deutschland haben. VBT war aber acuh ansonsten total durchorganisiert, selbst das Kartenspiel am ersten Abend hatte einen Lerneffekt, denn es gab an jedem Tisch andere Regeln und man durfte nicht sprechen. So war das VBT eine geniale Vorbereitung auf das kommende Jahr und viel besser als ein Meting in New York zu beginn des Jahres es jeh sein könnte. Denn man lernt nicht nur sondern trifft schon vor abreise viele andere Teilnehmer, die ins gleiche Land fliegen und mit denen es sich loht Kontakt zu halten.

Etwas später, in Juni folgte dann noch ein Landesgruppen bezogenes Treffen, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte, da mein Freund geburtstag gefeiert hat, aber das war es wert.

Tja was ist noch passiert. Ich krigt andauernd Post mit neuen Unterlagen, bin also hoffentlich besstens vorbereitet.

Naoch was zu YFU: YFU wurde nach dem zweiten Weltkrieg von den USA gegründet, um deutschen Jugentlichen (im Rahmen der Entnazifizierung) die USAmerikanische Kultur näher zu bringen, doch das Geld wude bald knapp. Einige ehemalige schafften es jedoch die Organisation am Lben zu erhalten und so ist YFU bis heute eien der größten nicht kommerziellen Organisationen der Welt, die viel mit ehrenamtlichen arbeitet.

Das erst mal zu dem, was bis jetzt passiert ist.

*Original am 11.7.2008

Posted by JumpWar at 18:52:35 | Permalink | Comments (2)